Wasser zurückhalten wo es fällt. In der Siedlung, auf dem Land, im Wald, am Gewässer.
Ich bringe Fachleute und Behörden zusammen, damit jedes Projekt Wasser zurückhält und zur Kühlung von morgen beiträgt.
Wasser ist ein zentraler Regulator unseres Klimas
Starkregen, Hitzesommer und Trockenheit treffen die Siedlung, die Landwirtschaft, den Wald und die Gewässer, jeden Bereich auf seine Weise. Wasser ist ein zentraler Regulator unseres Klimas: Wo es im Boden und in Pflanzen bleibt und verdunstet, kühlt es die Umgebung und stärkt den lokalen Wasserkreislauf. Die Prinzipien sind bekannt: Wasser verlangsamen, verteilen, versickern lassen und Raum für Wasser schaffen – mit naturbasierten Lösungen, die zugleich kühlen, die Biodiversität fördern und Lebensqualität bringen.


Das Schwammprinzip: dann erfolgreich, wenn alle mitdenken. Von Anfang an.
Mir geht es um das Zusammenspiel aller Beteiligten. Wenn Raum- und Stadtentwickler, Hochbau- und Landschaftsarchitekten, Projektleiter in Tiefbauämtern und Verwaltungen miteinander statt nebeneinander planen. Wenn Agrar-, Landwirtschafts- und Forstbetreiber, deren Böden einen grossen Teil des Regenwassers aufnehmen, mit am Tisch sitzen. Wenn all das spezifische Wissen und die Erfahrung geteilt werden … dann gelingt es uns, die besten Lösungen zu finden und umzusetzen. »Schwammstadtland« ist das Zukunftsmodell für unsere Lebensräume.

Horizont erweitern – Perspektiven schaffen

Wasser – wie Hitze – kennt keine Parzellen- und keine Gemeindegrenzen. Deshalb denke ich vom Dach bis zum Bach und vom Wald bis in die Stadt.
Siedlungen, Dörfer und Städte
… sie brauchen Plätze, Strassen, Hausdächer und Höfe, die so gestaltet sind, dass Regenwasser aufgenommen und gespeichert wird, um Bäume und Pflanzen damit zu versorgen und die Umgebung zu kühlen.
Wälder, Wiesen und Äcker
… ihre Flächen und Böden sind wertvoll. Denn sie sind es, die den Regen aufnehmen und das Wasser halten, statt es abfliessen zu lassen. Schwammland schützt Land und Stadt!
Rinnsal, Bach, Fluss und Strom
… ihnen müssen wir den Raum geben, der ihrer Natur entspricht. Mit naturbasierten Lösungen, die es ermöglichen, dass Starkregen und extreme Pegelständen keine Gefahr mehr darstellen.
Rahmenbedingungen jetzt!
Das Schwammprinzip für Stadt und Land ist kein Luxusanliegen! Wir alle haben großes Interesse, uns gemeinsame Planungsgrundlagen zu schaffen – auf sachlicher, politischer und finanzieller Ebene.
Mein Angebot, damit wir gemeinsam schützen was uns lieb und teuer ist: Das Wasser.
Workshops für Planungsteams
Teams arbeiten mit einem praxiserprobten Leitfaden an eigenen Projekten. Interdisziplinär, konkret, anwendbar.
Karten und Analysen
Gilt in der Stadt wie auf dem Land – Hotspots und Wetspots sichtbar machen
Prozessbegleitung Klimaanpassung
Ich bringe alle Beteiligten an einen Tisch, moderiere bis eine gemeinsame Lösung erreicht ist und begleite das Projekt bis es umgesetzt ist.
Inputs und Seminare
Für kleine Gruppen: Input rund 20 Minuten zum Auftakt einer Sitzung oder Klausur, individuelle Seminare zu Themen wie Wasser und Klima, Wasserrückhalt in der Landwirtschaft, Schwammstadt im Planungsalltag …
Beratung für Gemeinden und Kantone
Vom ersten Schritt bis zur Verankerung des Schwammprinzips in Planung und Verwaltung.
Ein Projekt-Beispiel aus der Praxis
Ausgangslage: Gundeldingen in Basel gehört zu den Quartieren, die am stärksten unter Hitze leiden: dicht bebaut, stark versiegelt, mit wenig Grün und bei Starkregen von Oberflächenabfluss bedroht. Die Frage: Wie lässt sich hier, im Bestand und auf vielen privaten Parzellen, das Regenwasser so bewirtschaften, dass es nicht mehr abfliesst, sondern dem Grün zugutekommt?

